Vom Bürokaufmann zum Millionär

Vom Bürokaufmann zum Millionär

Interview mit Gunnar Kessler

Markus: Heute habe ich ein absolutes  Schwergewicht als Interview Partner gewinnen können: Gunnar Kessler. Gunnar ist im Online Marketing schon seit Jahren sehr erfolgreich tätig. Des Weiteren ist er Coach, Speaker und Autor zu diesem Thema. Bitte stell dich doch mal kurz vor, lieber Gunnar.

Gunnar: Vielen Dank erst mal, lieber Markus für die Einladung, ich freue mich sehr dabei zu sein. Als erstes soll jedoch mal gesagt sein, dass ich der Meinung bin, dass jeder Mensch es sich verdient hat, sein Leben so zu leben, wie er es sich vorstellt.  Schon als Kind habe ich mir immer wieder gedacht, dass jeder Mensch doch die Möglichkeit haben soll, dass er sein Ding machen kann und nicht von anderen Menschen dirigiert wird.

Hier mehr von Gunnar Kessler erfahren!

Natürlich sah auch mein Leben damals ganz anders aus, als ich es mir immer vorgestellt hatte, doch ich hatte das Glück, dass ich während meiner Ausbildung als Bürokaufmann (eine Lehre die auch auch nie machen wollte) als 18-jähriger Junge von daheim ausziehen durfte und saß dann in meiner ersten Wohnung. Ich hatte damals ein Lehrlingsgehalt von 743 DM und über 400 DM Miete, also nicht viel Geld zum Leben übrig.  Während dieser Zeit habe ich viele Nächte im Auto verbracht, manchmal tagelang nichts gegessen oder darauf gehofft, dass die Arbeitskollegen etwas zu Essen mitbringen. Es war also eine harte und nicht sehr schöne Zeit.

Doch eines Morgens wachte ich in meinem Auto bei 3°C auf und mir wurde klar, dass ich so keine Lust mehr hatte und sich dringend was in meinem Leben ändern muss. So wollte ich mein Leben nicht mehr weiter leben.

Nach dem Abschluss meiner Lehre hörte ich auf einen wirklich dummen Rat: „Mach dein Hobby zum Beruf“.  Mein Hobby war jedoch damals Discotheken- und Eventbeleuchtung und habe mit 3 Freunden eine Firma gegründet. Das war dann erst mal mein Ruin, das ging total in die Hose. Im Anschluss habe ich mich dann irgendwie mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten, was aber auch nicht das Gelbe vom Ei war, weil ich mich wieder von Monatsende zu Monatsende gehangelt habe.

Dann, vor 12 Jahren, habe ich einfach mal angefangen zu recherchieren, wie man denn im Internet Geld vierdienen kann. Dabei bin ich natürlich auf die Informationen gestoßen, dass man mit digitalen Infoprodukten Geld verdienen kann. Doch kamen mir wieder Zweifel, ob das denn so einfach sein kann und eben alles was man dazu schon in die Wiege gelegt bekommen hat. Aufgrund all der Vorurteile habe ich dieses Thema dann erst mal beiseite gelegt und wieder so weiter gemacht, wie bisher.

Trotzdem ließen mich die Gedanken nicht los und ich sagte mir, wenn nur 10% von dem was das im Internet steht war ist, ist das immer noch unsagbar viel „Kohle“, die man hier verdienen kann. Das Ergebnis: Ich habe trotzdem nichts gemacht.

Mein Leben plätscherte also weiter vor sich hin, ich bekam eine entzückende Tochter und arbeitete mich hoch zum Außendienstmitarbeiter. Bevor ich selbst Außendienstmitarbeiter war, dachte ich immer, das müsste ein toller Job sein: Die haben immer Anzüge an, fahren ein schickes Auto und verdienen sicherlich sehr gut. Doch als ich selber in die Rolle des Außendienstmitarbeiters schlüpfen durfte, merkte ich schnell,dass die Außendienstmitarbeiter wohl die ärmsten „Würstchen“ auf dem Planeten sind: Ständig auf der Autobahn, ständige Verkaufsversuche, keine Zeit für die Familie, etc.

Das Thema Geld verdienen im Internet hatte mich jedoch immer noch nicht los gelassen und ich habe nebenher versucht ein paar Groschen dazu zu verdienen, was auch funktioniert hatte: Ich habe einfach nur das gemacht, was ich gelesen hatte. Zum Beispiel: finde ein Problem, dass die Menschen gelöst haben möchten und biete ihnen diese Lösung für ein paar Euro an.

Doch was hat sich geändert? Nichts, ich habe in meinem normalen Job weiter gemacht, weil ich einfach nicht davon überzeugt war, dass man damit so viel Geld verdienen kann, dass man davon leben kann.

Eines Tages fragte mich dann jemand: „Wo willst du eigentlich in 30 Jahren sein?“

Also dachte ich während meiner Fahrten im Außendienst über die Antwort dieser Frage nach.

Des Weiteren kam noch dazu, dass einer meiner Kollegen davon schwärmte, dass er in 3 Jahren in Rente geht, sich dann ein Wohnmobil kauft und dann mit seiner Frau um die Welt reisen will. Doch leider kam es nie dazu, da dieser Kollege auf der Autobahn einen Herzinfarkt bekam und tödlich verunglückte. Nach dieser schrecklichen Botschaft und Trauer, machte ich mir also noch mehr Gedanken darüber, wo ich in 30 Jahren stehen möchte. Und bei genauerer Betrachtung wurde mir klar, dass mein Leben genau so verlaufen würde, wie das meines Kollegen und ich nahm sofort den Telefonhörer in die Hand und kündigte meine damalige Beschäftigung.

Im Anschluss habe ich mich erst mal hingesetzt und mir Notizen zu meinen Lebenswünschen gemacht:

  • Ich will selbstbestimmt leben
  • Ich möchte Geld haben
  • Ich will schöne Autos fahren
  • Ich will mit meiner Familie Urlaube machen
  • Ich will Zeit für meine Familie haben
  • Ich will Zeit mit meiner Tochter verbringen können
  • Ich will machen können, was ich will

Was kann ich:

  • Ich kann verkaufen, „naja“…
  • Ich kann Geld im Internet verdienen. „Stimmt das?“

Was will ich nie wieder ?

  • Zitat von Dieter Bohlen: „Nie wieder machen müssen, was ein Vollpfosten von dir will“

So, wie konnte ich nun diese 3 Listen zusammen packen, dass ich damit irgendwie im Internet Geld verdienen und von zu Hause arbeiten kann? Also dachte ich mir, wenn ich am Tag ca.12 Stunden ins Internet stecke, muss dabei was raus kommen. Also fing ich damit an, doch „Geld ist der Maßstab an Wert, den wir anderen Menschen liefern“. Das hieß also im Klartext, wenn ich mehr Geld verdienen wollte musste ich mehr Wert liefern.

-> Wert liefern + Menschen helfen = Profit machen.

Als ich dann final den Entschluss gefasst hatte mich genau auf das zu konzentrieren und damit Geld zu verdienen bin, hat mir mein komplettes Umfeld versucht mir davon abzuraten, weil sie ja damit selbst keine Erfahrungen gemacht hatten. Also habe ich mir Menschen gesucht, die sich damit intensiv beschäftigt haben und auch erfolgreich waren.

Ich habe mich dann dadurch selbst unter Druck gesetzt, in dem ich mir gesagt habe: Wenn ich es nicht hinbekomme, muss meine Tochter mit „Hochwasserhosen“ in die Schule gehen und wird gehänselt – und das wäre dann meine Schuld.  Also war ein Scheitern keine Option!

Gleich im ersten Monat habe ich mich so ins Zeug gelegt, dass ich mehr verdient habe als in meinen bisherigen Jobs – Der Wahnsinn! Seit diesem Zeitpunkt, das ist jetzt 12 Jahre her, lief es jeden Monat besser. Dabei blieb mein Fazit immer gleich: Wert liefern – Menschen helfen – Profit machen!

Irgendwann kamen dann die Menschen wieder, die mir damals von diesem Business abgeraten hatten, mit dem Satz „Wir haben ja gleich gesagt, dass du das schaffst“. Doch wie geht denn das eigentlich, was machst denn du da genau?“

Also fing ich an Anleitungsvideo´s zu drehen, meinen Podcast „Show me the money,honey“ aufzunehmen, Vorträge zu halten und Bücher zu schreiben, so dass jeder, egal wo er wohnt, auf mein Wissen zurück greifen kann und auch so leben kann, wie ich heute. Nämlich genau so, wie ich als Kind immer davon geträumt habe: zeitlich, örtlich und finanziell frei.

Mit all diesen Anleitungen, die ich mir erst selber beibringen musste, kann es nun einfach jeder 1 zu 1 nachmachen um seine Ziele noch schneller erreichen und auch rascher glücklicher sein.

Hier unten eintragen und noch mehr zum Thema: „Geld verdienen im Internet“ erfahren

Opt In Image
Sonderreport:

Geld verdienen im Internet

Markus: Vielen Dank für diese sehr ausführliche Zusammenfassung deines spannenden Lebens und deiner unangenehmen Jugend. Ich möchte auch noch erwähnen, dass du zu dieser Zeit, als du viele Nächte im Auto verbracht hast, Lebensmittelspenden von deinen Kollegen bekommen hast. Ich finde, das ist eine unglaublich spannende Lebensgeschichte. Doch vor allem ist mir aufgefallen, dass du immer wieder aufgestanden bist, neue Dinge versucht hast und es dann letztendlich mit dem Online Marketing „geschafft“ hast.

Ich selber habe schon oft festgestellt, dass es genug Menschen gibt, die Wünsche und Ziele haben, jedoch nicht aus ihrer Komfortzone raus kommen und auch mal ein bisschen mehr Arbeit in Kauf nehmen, so dass sie ihre Wünsche und Ziele dann auch nie erreichen werden.

Gunnar, du beschäftigst dich auch mit dem persönlichen Mindset, also wie man eine starke Persönlichkeit entwickeln kann. Warum ist es denn so wichtig, eine persönliche Stärke zu haben um die Ziele zu erreichen?

Gunnar: Weil ich der Meinung bin, dass dein Wissen und dein Verdienst genau so wächst, wie du selber wächst. Das was du heute weißt hat dich bis hier her gebracht, wenn du also etwas Neues willst, musst du Neues hinzu lernen. Das ist wie mit alten Computern, die nie ein Update bekommen, die sind irgendwann raus aus dem Rennen, bzw. bleiben einfach auf der Strecke. Genauso musst du daran glauben was du tust und dich nicht von der Außenwelt beeinflussen lassen. Auch hierzu sind eine starke Persönlichkeit, dein Mindset und die richtigen Glaubenssätze absolut wichtig. Wenn ich andere Resultate in meinem Leben will als bisher, muss ich Dinge in meinem Leben auch anders tun bzw. umstellen.

Zu dem ist es auch sehr wichtig, dass du dich selber durch Dinge, die du nie wieder willst oder erreichen willst, motivieren kannst. Wenn du etwas erreichen willst, brauchst du das brennende Verlangen danach und nicht „ach, das klappt nicht, ich hab`s ja probiert“. Dann hast du nicht gebrannt!

Markus: Ich vergleiche deine Aussage bildlich so, dass ein „ich versuch das mal-Mensch“ einem Vladimir Klitschko versucht, den damaligen WM Gürtel abzunehmen – das wird nicht klappen.

Gunnar: Du musst an dich glauben, dass du es schaffst. Wenn du nicht selbst an dich glaubst, dass du es schaffst, wer denn dann??

Markus: Eingangs habe ich ja schon erwähnt, dass du es „geschafft“ hast. Man sieht auch an deiner Dekoration im Hintergrund, dass du Benzin im Blut hast. Sag mal, was steht denn in deiner Garage?

Gunnar: Ich habe 2 BMW´s, einen Audi und einen Lamborghini. 😉

Markus: Hut ab, da kann man wirklich sagen, „du bist durch“. Wir hätten dich jetzt auch, wie in einem Werbespot mit gebräuntem und durchtrainiertem Körper, Sonnenbrille, an den Stränden Florida´s, mit blonden, wehenden Haaren zeigen können. Mit dem Motto „Gunnar Kessler hat es geschafft, weil er fokussiert war“.

Aber jetzt mal zurück zum Thema, wenn ich heute Menschen davon erzähle, dass ich digitale Produkte verkaufe, dann denken die Meisten, ich würde Digitalkameras verkaufen. Ich versuche dann immer wieder zu erklären, dass man mit diesen digitalen Produkten „Problemlöser“ verkauft und somit schon wieder eine gewisse Zielgruppe erreichen kann. Und genau da fängt ja auch deine Geschichte an, du hast es geschafft ein Problem zu lösen. Dabei ging es um ein Navi-Problem in deinem damaligen 5er BMW zu lösen. Was ist denn aus dieser Geschäftsidee genau entstanden?

Gunnar: 2006 hatte ich einen BMW Baujahr 1999. Damals kam gerade ein neuer BMW dieser Reihe auf den Markt. Also wollte ich auch diese neue Navi Ansicht in meinem alten BMW haben. Die Antwort vom Autohaus war, ich müsste mir einen neuen BMW kaufen um das zu bekommen. Also recherchierte ich im Internet und im Navi selber und fand raus, dass es sich um genau die gleiche Hardware handelte und nur ein Software Update nötig war.

Wieder ging ich zum Autohaus, wollte die neue Software, die ich jedoch nicht einfach so bekam. Ich erklärte den Angestellten jedoch dann, dass auch die neue Software an der und der anderen Stelle, nicht ganz gut war und kam so kostenlos zu meinem Update. Im Anschluss ich in das versteckte Servicemenü des Navi´s gegangen und die Baureihe geändert und zack… hatte ich die aktuelle Naviansicht!

Danach habe ich mir gedacht, wenn mir das jemand gesagt hätte, wie einfach das ist, hätte ich ihm glatt ein paar
Euro dafür gegeben. – In dem Moment ging mir ein Kronleuchter auf, der heller als die Sonne war. Ich dachte mir, wenn mich das so glücklich macht, dann gibt es bestimmt eine Menge anderer BMW Fahrer, die das genauso glücklich macht, dass sie mir ein paar Euro geben. Also machte ich mit meiner Digitalkamera ein 7 Seiten kurzes pdf-Dokument zu genau diesem Thema. Mein erstes pdf verkaufte ich dann nach 2 Tagen für 7 Euro bei ebay und bekam dazu von dem Käufer eine überglückliche Mail als Dankeschön zurück. 2 Tage später habe ich das gleiche pdf für 10 Euro bei ebay eingestellt. Dann ging es weiter, dass ich eine Landingpage dazu erstellt habe und dieses pdf über 30.000 mal verkauft habe!

Markus: Das ist meine absolute Lieblingsgeschichte. Man muss es einfach schaffen eine Zielgruppe zu finden und ein Problem zu lösen. Und zum wiederholten mal, möchte ich erwähnen, dass man bereit sein muss auch mal auf die „Lindenstrasse“ im TV zu verzichten.

Dein Start war also dieses pdf. Was machst du heute? Du hilfst ja Menschen, mehr Geld in den Taschen zu haben und da kenne ich bis heute noch niemanden, der genug davon hat.

Gunnar: Zuerst habe ich mich um BMW Tachoanzeigen und Schlüssel gekümmert. Später bin ich dann auf  das Thema Allergien gestoßen, weil ich selber sehr viel Probleme damit hatte. Dazu habe ich dann ein Ebook geschrieben. 2008 wurde dann der Benzinpreis zu teuer, also habe ich ein weiteres geschrieben, wie man Sprit sparen kann. Immer darauf fokussiert, den Lesern einen Wert zu bieten, mit dem sie auch wirklich was anfangen können. Das ging dann immer so weiter: Über den Fitnessbereich, das Abnehmen, eine Körpertransformation, den eigenen Schweinehund, Beziehungen, und so weiter. Also Themen, die ich selber auch durchlebt habe und auch wirklich davon berichten konnte. Zum Beispiel: glücklichetrennungsKinder.de

Wenn du also alle 3 Tage ein Ebook zu je 50 Euro verkaufst, sind das am Ende des Monats 500 Euro. Doch wenn du 10 Ebooks zu verschiedenen Themen hast, sieht die Welt schon anders aus…. 

Markus: Und wenn du jetzt die Ebooks in die englische Sprache übersetzen lässt, sieht die Welt noch mal ganz anders aus, da du eine deutlich größere Zielgruppe zusätzlich erreichen kannst.

Gunnar, du bietest Kurse an, wie jedermann ins Online Marketing einsteigen kann. Du erklärst in deinen Kursen jeden Mausklick, so dass sie das Rad nicht neu erfinden müssen.

Gunnar: Ja, genau. Wie bereits oben beschrieben, habe ich dazu den Kurs gebaut um es den Menschen zu ermöglichen, aus dem Hamsterrrad raus zu kommen. In meinem Kurs „die Internet Cash Machine“ erkläre ich genau, wie man sich ein Online Business aufbaut.

Jeder der es kauft muss, sich eben bewusst sein, dass dies ein Trainingsprogramm ist, das auch durchgezogen werden muss, um erfolgreich zu sein.

Es gibt 2 Nutzergruppen: Die Superschlauen, dir mir erklären wollen, dass es nicht funktionieren kann. Und die Dummen, die genau das machen, was ich ihnen erkläre und dann das verdienen, was ihnen zuvor versprochen wurde. Ich war am Anfang genauso dumm, denn ich habe auch nur die Klicks nachgemacht, dir mir gezeigt wurden. Sieh es wie einen Schokokuchen: Wenn du das Rezept befolgst, bekommst du auch das Resultuat, wie es dir versprochen wurde. Wenn nicht…..Kannst du dir ja denken….

Markus: Hier der Link zur „Internet Cash Machine“ mit der sich jeder ein Grundgerüst für das Online Marketing zu schaffen. Das schöne an diesem Business ist ja, dass es nach oben kein Limit gibt. Was ist denn möglich mit deinem Produkt zu verdienen, wenn man pro Woche 10 – 12 Stunden investieren möchte.

Gunnar: Die Zeit spielt dabei keine Rolle. Du musst das tun was nötig ist, die Zeit interessiert keinen. Ich habe Kunden, die haben am ersten Tag 300 Euro verdient, oder Kunden im ersten Monat nur 50 Euro verdient. Es ist immer das Ziel, das antreibt. Deshalb kann man das nicht über einen Kamm scheren.

Es sei nur gesagt, dass der Weg in dem Produkt drin ist. Doch die Umsetzung und die Willenskraft müssen vom Anwender selber kommen. Wenn ein Kunde innerhalb der ersten 30 Tage nicht das Geld erwirtschaften kann, das er dafür ausgegeben hat, dann soll er es wieder zurück geben, denn dann wird er es auch nicht schaffen.

Markus: Was sind die 3 größten Fehler im Online Marketing?

Gunnar: Der größte Fehler ist, wenn man kein Ziel hat. Angenommen du willst zu deiner Oma zum Geburtstag. Was weißt du von Anfang an genau?: Das Datum und die Uhrzeit.

Und genau das ist der Unterschied beim Online Marketing, die Menschen haben keine klaren Ziele. Du musst überzeugt sein, dass du dein Ziel erreichen kannst, sonst hat es wirklich keinen Sinn überhaupt damit anzufangen. Schon in der Bibel steht „Dir geschehe nach deinem Glauben.“

Und was machst du als nächstes, wenn du zu Omas Geburtstag willst? Du überlegst dir, wie du dahin kommst.

Also, erst mal wissen wohin du willst, dran glauben dass du es kannst, dann den Plan entwickeln wie du dahin kommst und dann erst anfangen.

Wenn ich nicht weiß, wohin ich fahren will, steige ich ja auch nicht ins Auto ein.

Der nächste Fehler ist, dass die meisten schon blauäugig in den Ring steigen, wieder auf deas Boxen bezogen und denken sie gewinnen sofort. Doch im Ring steht meistens ein Gegner – das Leben. Man muss damit rechnen, dass dieser Gegenwind erzeugt. Das ist der Sinn des Boxens, du gehst ja auch nicht in den Ring, wenn es keinen Gegner gibt. Doch genau an diesen Gegnern musst du wachsen.

Der Fehler Nummer 3 ist, dass die meisten Menschen dieses Business nicht ernst nehmen. Entweder setzt du dich hin oder nicht. Hier „versuchst“ du ja auch nicht dich hin zu setzen, du machst es einfach.

Ein Ziel ist erst dann erreicht, wenn man es geschafft hat, alles andere ist ein Teil des Weges. Also kann man auch nicht sagen, ich habe es nicht geschafft. Meine Tochter sagte dazu: „wenn ich noch nicht habe, was ich will, ist es noch nicht das Ende“.

Markus: Schön, dass du deine Tochter schon so positiv beeinflussen kannst. Welchen Satz würdest du jungen Unternehmern mit auf den Weg geben?

Gunnar: Wisse genau was du willst und hole es dir!

Markus: Ich hatte mal einen Dozenten, der immer sagte „einfach machen“. Nur so kann man schlauer werden und so an seinen Aufgaben wachsen. Anbei noch einmal der Link zur:  „Internet Cash Machine“.

4 Gedanken zu „Vom Bürokaufmann zum Millionär

  1. Sehr inspirierendes und lustiges Interview! Wissen vermitteln mit Spaß 🙂
    Um bei den Box-Vergleichen zu bleiben: Mundschutz rein und
    let’s get ready to rumble 🙂
    Danke Markus!

    1. Hallo Bülent, ja, eine wirklich tolle Kombination aus Spaß und Content.
      Auch für deine Entwicklung viel Selbstdisziplin und Power ! Danke

  2. Hallo Markus, ich könnte von dem Video nicht weggehen :-)… Sogar habe ich es mir zweimal angeschaut… Ich finde Dein Interview mit Gunnar sehr spannend. Definitiv sehr interessantes Produkt. Ich werde es mir holen. LG und weiter so!!!!

    1. Hallo Adi, es freut mich sehr, dass wir dir hier einiges neues Wissen über die unglaublichen Möglichkeiten vermitteln konnten. Auch für deine Projekte viel Erfolg !! Go on !

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Visit Us On FacebookVisit Us On LinkedinCheck Our Feed